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... und das im wahrsten Sinne des Wortes. Einheimische, Urlauber und Gäste haben die Vorzüge des geographischen Mittelpunktes Mecklenburg-Vor- pommerns längst schätzen gelernt. Ob mit der Bahn oder dem eigenen PKW, die verkehrsgünstige Lage rückt jedes Ziel in greifbare Nähe. Nur zwei Stunden Fahrt in Richtung Süden und Sie erreichen die Weltmetropole Berlin. Wenn Ihnen jedoch die erfrischenden Fluten der Ostsee lieber sind, dann sollten Sie in Richtung Norden fahren. Bereits nach einer knappen Stunde sind Sie am Ziel angelangt.
Teterow (slaw. Auerhahnort) besitzt seit 1235 das Stadtrecht. Der mittelalterliche Stadtkern ist bis heute in seiner Struktur erhalten. Ihn umgibt die Ring- straße, welche einst Bestandteil der Stadtbefestigung war. Inner- halb dieses Ringes sind die bedeutendsten Baudenkmale wie z.B. das Rathaus, die gotischen Stadttore, die St. Peter -Pauls-Kirche und das Mühlen- viertel mit dem Feuerwehr- spritzenhaus zu finden. Etwas außerhalb, mitten im Teterower See, erwartet Sie ein weiteres Kleinod: Die Burgwallinsel, eine ehemalige slawische Siedlungs- stätte.
Bis ins frühe Mittelalter war die- ser geschichtsträchtige Ort über eine 750 m lange Brücke mit dem Festland verbunden.
Das Besondere: zum Bau wurde nicht ein einziger Nagel ver- wendet. Im Notfall war so eine problemlose Demontage mög- lich. Mit dem Bergring - Europas schönster Grasrennbahn - hat Teterow eine weitere Rarität zu bieten. Jedes Jahr, wenn die Pfingstrosen blühen, strömen tausende Sportbegeisterte an den Ring, um die spannenden Rennen live zu erleben. Aber nicht nur der Bergring und die Mittelpunktlage haben die Stadt bekannt gemacht.
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